Die Fee des frühen Morgens

Es ist ein Roman wie ein Kaleidoskop, durch das mich Jan Costin Wagner blicken lässt. So wie durch Drehen immer neue Bilder aus vielen kleinen Einzelteilen und deren mehrfacher Spiegelung erzeugt werden, so erzählt Wagner aus dem Leben der Personen, die in irgendeiner Form miteinander verbunden sind.

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Es schmilzt, aber sehr langsam

Die Geschichte schmilzt sehr langsam vor sich hin und verliert sich im Klein-Klein der Situationsbeschreibungen.